Haartransplantation Risiken

Hier finden Sie Alles über die Risiken bei Haartransplantationen

 

Wenn Sie sich aufgrund eines nicht behandelbaren Haarausfalls für eine Haartransplantation entschieden haben, sind für Sie natürlich in erster Linie die damit verbundenen medizinischen Risiken ein wichtiges Thema. Sie wollen nach der Transplantation unbeschwert die Freude über Ihr neues volles Haar genießen, ohne unter den Risiken und Nebenwirkungen der durchgeführten Behandlungen zu leiden.

Die Haartransplantation nach der renommierten Fue-Technik (auch Fue-Methode genannt) wird bereits seit vielen Jahren von fachspezifischen Ärzten erfolgreich angewandt und verspricht fantastische Ergebnisse.  Selbstverständlich handelt es sich auch bei der Follicular Unit Extraction um einen operativen Eingriff und damit sind immer Risiken verbunden.

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Bei dieser Methode halten sie diese Faktoren allerdings in den meisten Fällen in Grenzen und nur selten wird von Nebenwirkungen berichtet. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, welche Risiken eine Haartransplantation nach der Fue-Methode aufweist, wieso diese existieren und was maximal dabei schief gehen kann.

Wieso gibt es überhaupt Risiken bei einer Haartransplantation?

Eine Haartransplantation ist, wie eingangs schon beschrieben, eine ambulante Operation. Unter einer lokalen Betäubung während der Follicular Unit Extraction werden einzelne follikuläre Einheiten aus einem vorgesehenen Bereich Ihres Kopfes mittels eines Punches entnommen, vorsichtig vorbereitet und dann in die Kopfhaut dort eingepflanzt, wo sie kahle Stellen aufweist.

Die follikuläre Haareinheit ist dabei anders als die geschädigten Einheiten resistent gegenüber dem für Haarausfall ursächlichen Hormon (DHT) und garantiert somit den Erfolg der Behandlung. Genauso, wie bei jedem Eingriff gibt es auch operative Risiken, über die Sie sich im Vorfeld informieren sollten.

Diese verschiedenen Arten von Risiken sollten Sie dabei beachten:

Auch Ärzte sind mitunter nicht unfehlbar und stellen manchmal falsche Diagnosen. Nicht jede Haartransplantationsmethode eignet sich für Ihre Kopfhaut. Eine ausführliche Analyse muss deswegen unbedingt durchgeführt werden. Auch eine fehlerhafte Aufklärung kann zu enttäuschenden Ergebnissen führen. Nach einem Beratungsgespräch sollten Sie definitiv das Gefühl haben den Prozess und alle Risiken und Nebenwirkungen genau zu kennen.

Auch Fehler während der Operation durch zum Beispiel eine unzureichende Qualifikation des Arztes oder die falsche Auswahl der angewandten Technik gehören zu den Risiken einer Haartransplantation. Die beiden gängigsten Haartransplantations Methoden FUE und FUT haben jeweils Vor- und Nachteile. Die beiden Verfahren sind aber nicht immer für jeden Patienten geeignet. Der behandelnde Arzt muss für ein natürliches Erscheinungsbild, Ihre Haarfarbe und Ihre Haarstruktur im Entnahmebereich und an der verpflanzten Stelle beachten.

Wenn das entnommene Gewebe unsachgemäß entfernt wird, können zum Beispiel unästhetische Narben entstehen. Durch hygienische Missachtungen während und nach der Operation und Nachsorgefehler steigt das Infektionsrisiko und schwere Entzündungen können die Folge sein.

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Nach einer Haartransplantation können in wenigen Fällen folgende Nebenwirkungen auftreten:

Direkt nach dem operativen Eingriff nach der Fue-Methode können sowohl Schwellungen im Stirn- und Augenbereich als auch ein Spannungs- und Taubheitsgefühl auftreten. Diese Symptome klingen für gewöhnlich bereits nach wenigen Tagen wieder ab. Auch nach einer Transplantation der Fut-Methode gibt es gelegentlich Nebenwirkungen.

Der Wundverschluss kann einige Zeit dauern und währendessen kann es Narbenschmerzen kommen. Typisch nach einer Follicular Unit Extraction ist ebenfalls die Krustenbildung auf den transplantierten Stellen der Kopfhaut. Kleinere Entzündungen oder Pickel sind nicht ungewöhnlich. Je nach den individuellen persönlichen Beschaffenheiten Ihres eigenen Körpers kann die Wundheilung unterschiedlich lang andauern.

 

Doch schon nach 14 Tagen verschwinden die Hautanomalien für gewöhnlich. Sollten Sie weiterhin Beschwerden haben, empfiehlt sich der erneute Kontrollbesuch beim Arzt. Der kurzzeitige Haarausfall, auch Shock Loss genannt, entsteht manchmal an einigen Stellen der Kopfhaut nach der Haartransplantation und verschwindet nach einigen Tagen. 


Was man tun kann, um diese Risiken vor dem Eingriff zu reduzieren.

Risiken und Nebenwirkungen, die mit einer Haartransplantation einhergehen, wie zum Beispiel Schmerzen oder Entzündungen, können mit einer gewissenhaft durchgeführten Behandlung und der richtigen medizinischen Nachsorge deutlich minimiert werden. Dank der modernen FUE-Technik bleiben keine sichtbaren Narben zurück. Die OP erfolgt unter einer lokalen Betäubung und ist fast schmerzfrei.

Die zwei verschiedenen Arten der Haartransplantation(die FUT-Methode und die FUE-Methode) sollten immer von fachspezifischen Medizinern durchgeführt werden. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich vor einer Entscheidung des Eingriffes umfassend beraten lassen. Schauen Sie sich die Räumlichkeiten der zuständigen Klinik im besten Fall vorher an und überzeugen Sie sich von den notwendigen medizinischen und hygienischen Standards. So vermeiden Sie unprofessionelle Ergebnisse und gefährliche gesundheitliche Risiken.

Auch Ihr persönlicher medizinischer Zustand und Ihre physischen und psychischen Voraussetzungen müssen geprüft und auf die Behandlungen abgestimmt werden, damit Sie unbeschwert und sicher an die Haartransplantation herangehen können. Eine zweite Meinung unterstützt Ihre Entscheidung dabei noch zusätzlich.

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