Haarausfall vorbeugen – so stoppen Sie ihn effektiv

Möchten Sie Haarausfall vorbeugen, stehen Ihnen dafür etliche Mittel zur Verfügung. Wichtig ist beim Anwenden derselben, dass Sie stets auf Ihr Wohlbefinden achten. Denn auch Ihr Lebensstil hat auf die Gesundheit Ihrer Haare Einfluss. Dieser Beitrag verrät Ihnen, wie Sie Haarverlust verhindern können.

Wie lässt sich Haarausfall vorbeugen?


Ernähren Sie sich gesund: Haarausfall können Sie verhindern, bevor er überhaupt entsteht. Doch viele Menschen fragen sich, wie sie dafür vorgehen müssen. Eine wichtige Rolle spielt diesbezüglich der Lebensstil. Setzen Sie in erster Linie auf eine ausgewogene Ernährung, welche den Prinzipien der Ernährungspyramide entspricht. Nehmen Sie also vor allem vitamin- und mineralstoffhaltiges Gemüse zu sich. Auch Obst und Ballaststoffe sollten auf Ihrem Teller landen. Wird Ihr Körper mit Vitaminen versorgt, führt er diese auch den Haaren zu. Dies wiederum resultiert in einem vermehrten Wachstum und einem stärkeren, gesunden Glanz.

Betreiben Sie Sport: Als positiv erweist sich in puncto Haargesundheit auch regelmäßige Bewegung. Betreiben Sie Sport, wird Ihre Kopfhaut vermehrt durchblutet. Dies wiederum stellt eine adäquate Sauerstoffversorgung der Haarfollikel sicher. Sind Letztere noch intakt, regt die verstärkte Durchblutung das Haarwachstum an.

Lassen Sie sich regelmäßig untersuchen: Schauen Sie mindestens einmal im Jahr bei einem Arzt vorbei. Er kann Ihren Gesundheitszustand genau unter die Lupe nehmen. Auch etwaige Grunderkrankungen oder Mangelerscheinungen lassen sich auf diese Weise ausschließen. So können Sie bei Bedarf rechtzeitig gegensteuern.

Welche Verhaltensweisen sind zu vermeiden?


Industriell verarbeitete Produkte und Genussmittel wie Nikotin: Abstand sollten Sie von industriell verarbeiteten Speisen wie Fast-Food nehmen. Mit dem regelmäßigen Alkohol- und Nikotinkonsum sind ebenfalls negative Auswirkungen auf Haut und Haare verbunden. Denn es handelt sich hierbei um Genussmittel, die dem Körper und in weiterer Folge dem Kopfhaar, Nährstoffe entziehen. Bei einer dauerhaften Belastung des Organismus kommt es zu Haarverlust.

Stress und wenig Schlaf: Auch anhaltender Stress und wenig Schlaf wirken sich negativ auf die Gesundheit des Kopfhaars aus. Aus diesem Grund sollten Sie sich im Alltag ausreichend Ruhephasen gönnen. Achten Sie darauf, dass Sie mindestens acht Stunden pro Nacht schlafen. Starten Sie ausgeruht in den Tag, werden auch Haut und Haare wieder vermehrt glänzen.

Diese Therapiemethoden sind besonders effektiv


Mittlerweile gibt es auch Behandlungen, mit denen Sie Haarausfall vorbeugen können. Folgende Optionen stehen Ihnen dafür zur Auswahl:

PRP Therapie: Hierbei handelt es sich um die Behandlung der Kopfhaut mit Eigenblut. Ebendieses wird Ihnen aus der Armvene entnommen, wobei die Fachkraft anschließend die übrigen Bestandteile vom Plasma trennt. Letzteres reichert der Experte danach mit Thrombozyten und Vitaminen an. Im nächsten Schritt wird Ihnen die Mischung in die Kopfhaut gespritzt. Sind die Haarfollikel noch intakt, führt dies zu einem verstärkten Wachstum des Kopfhaars. Auch wirken die Haare danach oft gesünder und weisen mehr Volumen auf. Die Behandlung ist risikoarm, wobei die Reizung der Kopfhaut äußerst gering ausfällt.

Nährstoffreiche Haarpflege: Sie können Ihre Haare auch von außen mit wichtigen Nährstoffen versorgen. Greifen Sie dafür einfach zu einem nährstoffreichen Shampoo. Achten Sie darauf, dass dieses mit wertvollen Inhaltsstoffen wie Gerstengras, Koffein oder Grüntee-Extrakt angereichert ist. Um einen dauerhaften Erfolg zu gewährleisten, müssen Sie dieses regelmäßig anwenden.

Sauerstoff-Therapie: Im Zuge jener Behandlung reichert der Spezialist die Kopfhaut mit Sauerstoff an. Dadurch werden die Haarfollikel aktiviert, wodurch es zu einem verstärkten Haarwachstum kommt. Mit dieser Methode lässt sich auch dem Haarausfall vorbeugen.

Lässt sich beginnender Haarausfall stoppen?


Haarausfall stoppenGenerell gilt: Vorsorge ist besser als Nachsorge. Darum setzen Sie die beschriebenen Handlungen idealerweise vor dem beginnenden Haarverlust. Sind bei Ihnen aber bereits kleine kahle Stellen zu sehen, müssen Sie nicht verzagen.

Auf die Diagnose kommt es an: Zuallererst die Art des Haarausfalls zu diagnostizieren. Handelt es sich beispielsweise um diffusen Haarverlust, können Sie diesen leicht wieder in den Griff kriegen. Denn er wird oft durch Mangelerscheinungen und Stress verursacht. Hier reicht es schon aus, den Lebensstil anzupassen, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Krankheiten behandeln: Geht der Haarverlust mit einer juckenden, geröteten Kopfhaut einher, sollten Sie sich zum Arzt begeben. Denn in diesem Fall kommt eine Hautkrankheit als Ursache infrage. Kriegen Sie diese rechtzeitig in den Griff, wächst zumeist auch das ausgefallene Haar wieder nach.

Die Haartransplantation als effektive Lösung: Ein wenig komplizierter erweist sich der Sachverhalt bei einem erblich bedingten Haarverlust. Dieser lässt sich auch mit einem gesunden Lebensstil oder Methoden wie der PRP-Therapie nicht aufhalten. In diesem Fall müssen Sie einen operativen Eingriff wie die Eigenhaarverpflanzung in Erwägung ziehen. Doch auch dafür ist es wichtig, dass Sie sich rechtzeitig in Behandlung begeben.

Fazit - eine gesunde Lebensweise ist essenziell


Wollen Sie Haarausfall vorbeugen, sollten Sie in erster Linie auf einen gesunden Lebensstil setzen. Ernähren Sie sich ausgewogen und greifen Sie nur selten zu Genussmitteln wie Nikotin und Alkohol. Außerdem lohnt es sich, Bewegung in den Alltag zu integrieren. So sorgen Sie für eine bessere Durchblutung Ihres Organismus, wodurch auch dem Kopfhaar mehr Sauerstoff zugeführt wird. Dies wiederum regt das Haarwachstum an.
Hat der Haarverlust bei Ihnen bereits eingesetzt, müssen Sie sich damit nicht abfinden. Mittlerweile stehen Ihnen dafür etliche Behandlungsoptionen zur Verfügung. Mit ihnen kriegen Sie fast jede Art von Haarausfall in den Griff.
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