Haarausfall Ursachen
Schlagwörter: Insights | Methoden | Tipps & Tricks

Haarausfall Ursachen

Haarausfall betrifft Männer und Frauen gleichermaßen. Lichtet sich die Haarpracht, treten psychische Probleme auf. Man fühlt sich beobachtet und unsicher. Durch den Verlust des Selbstvertrauens erfolgt ein sozialer Rückzug. Auch beruflich kann Haarausfall Konsequenzen haben.

Sind die Haare schütter, wirkt man weniger attraktiv, vital und jugendlich. Gerade für Personen in gehobenen Führungspositionen ist das absolut undenkbar. Die Lebensqualität ist massiv eingeschränkt.  In diesem Artikel erhalten Sie Informationen über Haarausfall Ursachen und wie Sie für dieses Problem eine dauerhafte Lösung finden.

Haarausfall Ursachen

Wie wird Haarausfall definiert?

Haare wachsen in bestimmten Arealen des Körpers. Abhängig von der Position erfüllen sie eine Schutzfunktion, verhindern Wärmeverluste oder speichern Sexuallockstoffe.

Haare durchlaufen während ihrer Lebensphase drei Zyklen: In der anagenen Phase (Wachstumsphase) wächst das Haar bis zu sechs Jahre. Die Ernährung erfolgt über die Haarwurzel.

In der katagenen Phase (Übergangsphase) teilen sich die Zellen an der Haarbasis nicht mehr. Die Nährstoffversorgung der Haare ist unterbunden. In der telogenen Phase (Ruhephase) bleiben die Haare bis zu vier Monate in der Kopfhaut verankert. Die abgestorbenen Haare lockern sich und fallen aus. Die Haarwurzel beginnt nach der Ruhephase mit der Produktion eines neuen Haares.

Ist der Lebenszyklus der Haare gestört und fallen täglich mehr als 100 Haare aus, spricht man von Haarausfall.

Was sind die Haarausfall Ursachen

1. Erblich bedingter Haarausfall Androgenetische Alopezie

Der genetisch bedingte Haarausfall tritt bei 80 Prozent der Männer und 30 Prozent der Frauen auf. Bei erblichem Haarausfall verkürzt sich der Lebenszyklus des Haares. Dihydrotestosteron DHT, ein Testosteron- Abbauprodukt, schädigt die Haarfollikel. Diese schrumpfen und produzieren keine vitalen Haare. Befinden sich mehr als 20 Prozent der Haare in der Ruhephase, liegt Haarausfall vor.

Bei Männern bilden sich Geheimratsecken, der Haaransatz im Stirnbereich weicht immer mehr zurück. Am oberen Kopf entsteht eine Tonsur. Im weiteren Verlauf fließen kahle Stellen zusammen, es bleibt ein Haarkranz am Hinterkopf erhalten. Der „Worst Case“ ist das Endstadium mit einer vollständigen Glatzenbildung.

Durch das männliche Sexualhormon verursachter Haarausfall ist die häufigste Ursache des Haarausfalls bei Männern. Frauen sind nach der Menopause von androgenetischem Haarausfall betroffen. Durch die Störung des Hormongleichgewichts wird die anagene Phase der Haare verkürzt. Die Haare wachsen durch ungenügende Versorgung mit Nährstoffen kaum, sie werden dünner und verkümmern. Die Haare im Bereich des Scheitels lichten sich. Dauert der Haarausfall länger an, ist die Kopfhaut deutlich sichtbar.

2. Kreisrunder Haarausfall Alopecia areata

Eine weitere der häufigen Haarausfall Ursachen ist eine Entgleisung des körpereigenen Immunsystems. Die Haarfollikel werden durch Immunzellen angegriffen und entzünden sich. Die Haare fallen aus. Da die Haarfollikel nicht immer komplett zerstört werden, können die Haare wieder nachwachsen. Die häufigste Form von Alopecia areata tritt zwei bis drei Monate nach starken psychischen Belastungen und Traumen auf.

Eine vollständige Heilung ist nicht möglich. Der Haarausfall bei Frauen kann jederzeit wieder einsetzen.

//meinehaarklinik.de/wp-content/uploads/2019/03/Haarausfall-Ursachen-2.jpg

3. Diffuser Haarausfall Anagenes und Telogenes Effluvium

Der Haarschopf lichtet sich im gesamten Kopfbereich, die Kopfhaut scheint durch die restlichen Haare. Begrenzte kahle Bereiche treten nicht auf. Bei dieser Art von Haarausfall werden zwei Formen unterschieden. Bei akutem Verlauf fallen die Haare in der Wachstumsphase aus (anagenes Effluvium). Oft sind zwei Wochen nach dem ursächlichen Ereignis keine Haare mehr vorhanden. Verursacht wird der akute Haarverlust durch Medikamente, Chemotherapien. Strahlentherapien oder Vergiftungen mit Schwermetallen. Ist die Behandlung beendet, nehmen die Haarfollikel wieder ihre Tätigkeit auf und produzieren neue Haare. Nach der Behandlung wachsen die Haare dichter als vor der Behandlung.

Fallen die Haare in der Ruhephase aus, spricht man von einem telogenen Effluvium. Diese Form des Haarausfalls kann über sechs Monate entstehen. Die genauen Ursachen sind nicht bekannt. Oft tritt ein telogenes Effluvium gemeinsam mit Stoffwechselerkrankungen auf.

Vor allem bei Störungen der Schilddrüsenfunktion, Eisenmangel, Diäten mit schlechter Nährstoffversorgung, Hormontherapien können die Haare ausfallen. Durch Färben der Haare in kurzen Abständen, chemische Behandlungen für eine Dauerwelle oder starke Hitze wird die Struktur der Haare spröde, sie brechen ab. Ist der auslösende Faktor nicht mehr vorhanden, wachsen neue Haare wieder normal nach.

4. Unspezifischer Haarausfall

Mechanische Belastungen oder Entzündungen der Kopfhaut durch Bakterien oder Pilze können Haarausfall auslösen. Verbrennungen und andere Verletzungen schädigen die Haarfollikel dauerhaft. Im Bereich des entstandenen Narbengewebes wachsen keine Haare mehr.

Was kann gegen Haarausfall helfen?

Welche Behandlung durchgeführt werden muss, ist abhängig von den Haarausfall Ursachen.

Besonders wichtig ist auf die Vemeidung von psychischem Stress und eine optimale, ausgewogene Versorgung mit Nährstoffen zu achten. Um den auslösenden Faktor zu beiseitigen, muss eine eventuell bestehende Grunderkrankung behandelt werden.

Therapie mit Medikamenten

Finasterid hemmt die 5 Alpha Reduktase, Testosteron kann nicht zu Dihydrotestosteron abgebaut werden. Meistens verdichten sich die Haare nach bis zu sechs Monaten wieder. Die sexuelle Aktivität ist stark vermindert. Sobald die Tabletten abgesetzt werden, setzt der Haarausfall wieder ein.

Minoxidil kann äußerlich bei genetischem Haarausfall angewendet werden. Das rezeptpflichtige Medikament verstärkt den Haarwuchs in allen Körperbereichen. Die Anwendung kann daher für Frauen problematisch sein. Als weitere Nebenwirkungen treten Juckreiz und Hautrötungen auf. Sobald das Medikament abgesetzt wird, tritt der erbliche Haarausfall wieder auf.

Beide Medikamente dürfen von Frauen nicht während der Schwangerschaft angewendet werden, da diese den Fötus schädigen können.  Antiandrogene blockieren die Rezeptoren für DHT und hemmen die 5 Alpha Reduktase. Obwohl Östrogen den Haarausfall verstärken kann, muss es vor der Menopause mit den Antiandrogenen eingenommen werden, um eine Schwangerschaft sicher zu verhüten. Das Risiko für Thrombenbildung und Embolien wird durch die Einnahme von Antiandrogenen erhöht. Für Männer ist diese Hormontherapie nicht geeignet, da diese eine Gynäkomastie (Vergrößerung des Drüsengewebes im Bereich der Brustwarzen) verursacht.

Kortisonsalben hemmen Entzündungen im Bereich der Haarfollikel. Durch eine ständige Einnahme von Kortison- Tabletten wird das Immunsystem unterdrückt, die Abwehr von Erkrankungen ist vermindert. Störungen der monatlichen Blutungen können ebenso auftreten, wie eine starke Zunahme des Gewichts infolge Flüssigkeitseinlagerung im Gewebe.

Bei einer topischen Immuntherapie wird eine allergisch bedingte Entzündung der Haut ausgelöst. Die Immunzellen richten sich gegen die Hautzellen und nicht gegen die Haarfollikel. Durch die Medikamente können starke Hautreizungen mit Narbenbildung entstehen.

Bei kreisrundem Haarausfall kann eine Kombination von Psoralen und einer Bestrahlung mit UVA Licht angewendet werden. Die lichtempfindliche Haut entzündet sich.

Bei mechanisch verursachtem Haarausfall sollte starker Zug an den Haaren durch straffes Binden unbedingt vermieden werden.

Oft können die Haarausfall Ursachen nur durch eine Haartransplantation dauerhaft beseitigt werden. Abhängig von der Anzahl der zu transplantierenden Haarfollikel können verschieden Methoden angewendet werden. Bei der FUT Methode (follicular unit transplantation) wird ein Hautstreifen vom Hinterkopf entnommen. Die enthaltenen Haarwurzeln werden an den schütteren Stellen eingepflanzt. Schonender ist die FUE Methode (follicular unit extraction). Einzelne Haarfollikel werden mit Mikronadeln entnommen und direkt an den Empfängerstellen eingesetzt. Es bilden sich keine störenden Narben.

Die Behandlungen sind genauso vielfältig wie die Haarausfall Ursachen und müssen individuell auf jeden Einzelnen abgestimmt werden.

Beliebte Artikel

Tags

Wechseljahre
Volles Haar
Vitamine
Ursachen
Türkei
Tonsur

Hallo!

PATIENTEN BERATER

Alexander

Ihr persönlicher Berater auf dem Weg zu vollem Haar!

Kontaktieren Sie uns

Benötigen Sie Hilfe bei der Wahl des richtigen Arztes? Im persönlichen Gespräch können wir Sie bestmöglich beraten und Ihre individuellen Fragen klären. Danach können Sie mit einem guten Gefühl Ihre Entscheidung treffen.

Haartransplantation Türkei zu Corona-Zeiten

Corona hat in vielfältiger Hinsicht zu Einschränkungen geführt. Reisen sind davon ebenso betroffen. Daher fragen sich viele, ob zu Corona-Zeiten eine Haartransplantation in der Türkei möglich ist. Eines vorweg: Sie können nach wie vor eine Haartransplantation in Istanbul vornehmen lassen.

Es wird kaum Einschränkungen geben und auch der Ablauf des Eingriffs verändert sich nicht. Während der Pandemie herrschen in der Klinik strengere Hygienemaßnahmen und es wird vermehrt auf Einwegmaterialien zurückgegriffen, sodass Sie zudem keine größere Ansteckung befürchten müssen, als es allgemein der Fall ist.

Zudem wird in vielen Kliniken vor der Haarverpflanzung ein Corona-Test gemacht. Auch dies erhöht die Sicherheit. Lesen Sie nachfolgend, was sich durch SARS CoV-2 verändert hat und was Sie beachten müssen, um sicher ein- und auszureisen.

Haartransplantation in der Türkei – ist sie auch zu Corona-Zeiten möglich?

Haarverlust stellt eine sehr große Belastung dar und mindert die Lebensqualität oftmals enorm. Vor allem, wenn er genetisch bedingt ist, schreitet er immer weiter fort, bis die kahlen Stellen sich irgendwann nicht mehr kaschieren lassen. Medikamente und Tinkturen helfen oftmals nicht, sondern zögern den weiteren Haarverlust meist nur hinaus.

Doch es gibt eine gute Lösung, das Problem dauerhaft zu beseitigen: Eine Haartransplantation. Covid 19 hat den Alltag der meisten erheblich durcheinander gebracht. Kann man trotz Coronavirus-Pandemie derzeit eine Haartransplantation in der Türkei vornehmen lassen? Falls ja, muss etwas beachtet werden?

Diese Fragen stellen sich verständlicherweise viele Menschen, die sich derzeit mit einer Haarimplantation beschäftigen. Ja, nach wie vor können Sie eine Haartransplantation in der Türkei vornehmen lassen, so lange die Grenzen geöffnet sind und es kein Einreiseverbot gibt. Ansonsten macht es wenig Sinn, zu warten, bis SARS-CoV-2 vielleicht irgendwann vorbei ist.

Bei besonders großen kahlen Stellen sind teilweise mehrere Behandlungen notwendig. Mit einer frühzeitigen Eigenhaarverpflanzung maximieren Sie die Erfolgschancen und vermeiden eine langwierige Behandlung.

Haartransplantation in der Türkei- wie sehen die erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu Corona-Zeiten aus?

Klinik: Es werden während der Corona-Pandemie mehr Einwegmaterialien verwendet. Die Qualität des Eingriffs wird dadurch keineswegs eingeschränkt, aber die Sicherheit ist wesentlich höher. Die anderen verwendeten Utensilien, Geräte und Räume werden gründlich desinfiziert, um das Ansteckungsrisiko deutlich zu minimieren.

Sie finden auch überall Desinfektionsmittel-Ständer. Hierbei gilt zu beachten, dass das Mittel mindestens 30 Sekunden lang sorgfältig verrieben wird. Neben den Handinnenflächen sollten Sie ebenso den Handrücken und zwischen den Fingern nicht vergessen. Beim Betreten des Gebäudes werden Sie wahrscheinlich, genau wie am Flughafen und im Hotel, eine Wärmebildkamera durchlaufen, die Ihre Temperatur misst.

Auch direkt in der Haarklinik kann ein Covid-19 Test vorgenommen werden, denn das Ergebnis gilt nur zwei Tage bzw. wird nicht länger anerkannt. Der Befund liegt durch das hauseigene Labor schon zwei Stunden danach vor. Nicht nur Sie selber, sondern das gesamte Personal der Klinik trägt Masken.

Flughafen: Zusätzlich sollten Sie sich mit genügend Masken ausstatten, denn am Airport, im Flugzeug und in der Türkei sind Sie dazu verpflichtet, einen geeigneten Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Sie sollten sich mindestens zwei Stunden vor Abflug am Flughafen einfinden. Diese Zeit werden Sie durch die zahlreichen Vorkehrungen zum Schutz der Reisegäste auch benötigen.

Nutzen Sie die vorhandenen Desinfektionsspender zum Desinfizieren der Hände und halten Sie den empfohlenen Sicherheitsabstand von 1,5 Metern unbedingt ein. Ein Corona-Test muss sowohl bei der Ein- als auch Ausreise gemacht werden.

Packen Sie das Testergebnis zu den Reisedokumenten, denn Sie benötigen es beim Check-in. Sie genießen im Flieger den Vorteil, dass Sie mehr Platz haben, denn es gibt keinen direkten Sitznachbarn. Die Maske dürfen Sie im Flugzeug nur zum Essen und Trinken kurz abnehmen.

Hotel: Auch im Hotelbereich herrschen Masken- und Abstandspflicht, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Bei Abreise wird der Test in der Türkei durchgeführt und ist inzwischen ebenso hierzulande anerkannt. Sie können sich auch nach der Einreise in Deutschland auf Corona testen lassen.

Guter Tipp: Erkundigen Sie sich am besten vor der Abreise in die Türkei beim Auswärtigen Amt über vorherrschende Verordnungen und Vorschriften, denn sie können sich schnell einmal verändern. Auf der Webseite der Haarklinik finden Sie ebenso nützliche Informationen. Sie erhalten zudem beim Robert-Koch-Institut immer aktualisierte Hinweise bezüglich einer Reise in die Türkei zwecks Haartransplantation zu Corona-Zeiten.

Warum die Haartransplantation in Istanbul durchführen lassen?

Immer mehr Menschen entscheiden sich dazu, die Haarverpflanzung in der Türkei durchführen zu lassen, denn es hat viele Vorteile: Es gibt namhafte Kliniken, in denen renommierte Ärzte arbeiten.

Der Eingriff ist in der Türkei wesentlich kostengünstiger, ohne dass Sie eine schlechtere Qualität befürchten müssen, wenn Sie eine seriöse Klinik auswählen. Die günstigen Preise kommen dadurch zustande, dass die Lohnkosten in der Türkei geringer sind.

Hier werden häufig Rundum-Pakete angeboten, die sämtliche Leistungen enthalten. Lassen Sie sich gern beraten. Die Haarverpflanzung erfolgt in renommierten Kliniken mit modernster Technik und ist bei vielen Methoden äußerst schonend. Sie kann trotz günstiger Preise mit einer sehr hohen Anwuchsrate und einem natürlichen Ergebnis überzeugen.

In der Türkei gibt es Experten, die bereits vielen Betroffenen mit einer professionellen Haarverpflanzung wieder zu mehr Selbstwertgefühl und Lebensqualität verholfen haben.

Warum spricht nichts gegen eine Haartransplantation in der Türkei zu Corona-Zeiten?

Mit der optimalen Vorbereitung, hohen Hygienestandards und einem negativen Corona-Test steht Ihrem Wunsch nach einer Haartransplantation in Istanbul nichts entgegen. Die Wartezeiten sind in Bezug auf einen Termin wesentlich kürzer als vor COVID-19. Alles läuft stressfreier vonstatten.

Sie haben weder am Airport noch in der Stadt oder an anderen Orten Gedränge. Zudem wird die Einhaltung der Sicherheitsabstände kontrolliert. Verbinden Sie die Eigenhaarverpflanzung mit schönen Tagen in dem beliebten Reiseland. Erkunden Sie, ohne von Menschenmassen umgeben zu sein, die Sehenswürdigkeiten des Landes und davon gibt es in der Türkei wahrlich viele.

Fazit

Selbst während der Corona-Pandemie ist eine Haartransplantation in der Türkei unbedenklich. Profitieren Sie, falls Sie sich für eine Haarverpflanzung entschieden haben, nach wie vor von niedrigeren Preisen, hoher Qualität, der großen Expertise und ausgezeichneten Resultaten. Ist die Haarimplantation professionell durchgeführt, hält sie normalerweise ein Leben lang, sodass sie als dauerhafte Lösung anzusehen ist.

Zu Corona-Zeiten wird auf maximale Hygienestandards geachtet, um das Ansteckungsrisiko immer auf einem Minimum zu halten. Seriöse Haarkliniken sind bestens vorbereitet. Sämtliche Räume, Geräte und Utensilien werden regelmäßig desinfiziert, sodass die Haartransplantation in Istanbul ein geringes Risiko darstellt. Ganz im Gegenteil: Derzeit ist aufgrund der strengen Hygienestandards alles besonders keimfrei.

Es gibt keinen Anlass, die Haartransplantation aufgrund von SARS-CoV-2 zu verschieben. Sie werden kaum Einschränkungen feststellen. Setzen Sie sich vor Ihrer Abreise in die Türkei mit den Reisevorkehrungen, Einreisebestimmungen und Vorschriften auseinander. Vergessen Sie Ihre Masken nicht, denn nicht nur am Airport, im Flugzeug, in der Klinik und im Hotel, sondern auch im öffentlichen Raum besteht in der Türkei eine Maskenpflicht.

Jetzt kostenlos & unkompliziert Haarkliniken vergleichen!

*Beantworten Sie die nachstehenden Fragen und wir wählen für die bestgeeignete Haarklinik nach Ihren Wünschen aus , die Ihnen einen Kostenvoranschlag zusenden.

Haartransplantation Kliniken mit einem Expertengespräch vergleichen? 

 

 

Vereinbaren Sie einen Videoberatung mit einem unserer persönlichen Berater

Im persönlichen Gespräch können wir Sie bestmöglich beraten und Ihre individuellen Fragen klären.

Danach können Sie mit einem guten Gefühl Ihre Entscheidung treffen.