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Das Hamilton Norwood Schema: Haarausfall erkennen in sieben Stufen

Der erbliche oder altersbedingte Haarausfall wird nach dem Hamilton Norwood Schema in verschiedene Stadien von Typ I bis Typ VII bis zur Herausbildung einer Glatze eingeteilt. Für die Behandlung von Haarverlust beurteilt der Spezialist Ihren Haarausfall mit dem Hamilton Norwood Schema, um die passende Methode gegen Haarverlust vorzuschlagen.

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Das Hamilton Norwood Schema kategorisiert den androgenetischen Haarausfall in sieben Stufen.

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Woher kommt das Hamilton Norwood Schema?

Das Hamilton Norwood Schema (HNS) für den genetisch bedingten Haarausfall des Mannes wurde erstmals 1951 von James Hamilton erstellt und 1975 von O’Tar Norwood modifiziert. Ein ähnliches, dreistufiges Schema für die androgenetische Alopezie bei Frauen wurde 1977 von E. Ludwig entwickelt, doch auch jeder fünfte Haarausfall beim Mann folgt der Ludwig-Skala. Das Hamilton Norwood Schema ist eine standardisierte medizinische Dokumentation, mit der die professionelle Behandlung von Haarverlust auch im Ausland möglich ist.

Indem der eigene Haarausfall mit der Skala abgeglichen wird, erhalten Männer, die von Haarausfall betroffen sind, die ideale Beratung für die beste Methode gegen den Haarverlust. Das Hamilton Norwood Schema ist heute noch die genaueste Skala, nach der Spezialisten den männlichen, erblich bedingten Haarausfall einteilen können: Bei rund 80% der Männer folgt die Glatzenbildung der Einteilung in die sieben Stufen nach dem Hamilton Norwood Schema.

Was ist das Hamilton Norwood Schema und wie wird es verwendet?

Das Hamilton Norwood Schema erlaubt die standardisierte medizinische Dokumentation für die androgenetische Alopezie, den anlagebedingten Haarausfall. Beginnt der Haarausfall, kann der Kopfbereich, der von Haarausfall betroffen ist, mit der Typologie abgeglichen werden, um festzustellen, mit welcher Therapie die jeweilige Form des unterschiedlich ausgeprägten Haarverlustes am besten zu bekämpfen ist. Der Verlauf des Haarausfalls beginnt nach dem Hamilton Norwood Schema frontal und temporal (Stirn bzw. Schläfen).

Typ I weist sehr geringen frontalen Haarverlust auf, während bei Typ II der Haarausfall bereits frontal und temporal zu verzeichnen ist. Bei Typ III reichen die Geheimratsecken bereits über eine Linie hinaus, die als die gedachte Verbindung zwischen den äußeren Gehörgängen bezeichnet wird. Dieser Typ gilt auch als das Mindestniveau für Kahlheit. Bei Typ III Vertex ist ein erster Haarverlust im Scheitelbereich erkennbar, aber der Haarausfall frontal und temporal ist verhältnismäßig schwach ausgeprägt. Bei Typ IV sind die kahlen Stellen frontal und temporal sowie am Scheitel deutlich durch ein Haarband voneinander getrennt, das bei Typ V, Typ VI und Typ VII abnimmt, beziehungsweise verschwindet.

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Mit dem Hamilton Norwood Schema seinen Haarausfall-Typ bestimmen.

Wie finden Sie heraus, welcher Typ Sie laut dem Hamilton Norwood Schema sind?

Frontaler Haarverlust beginnt an der Stirn, bei temporalem Rückgang des Haares sind zuerst die Schläfen betroffen und später folgt meist der Haarverlust im Scheitelbereich, der auch als Vertex (oberer Hinterkopf) bezeichnet wird. Wenn Sie sich selbst im Spiegel betrachten und einen Handspiegel für verschiedene Blickwinkel zu Hilfe nehmen, können Sie leicht erkennen, in welchem Stadium Sie sich befinden. Die typischen Geheimratsecken oder eine hohe Stirn deuten auf Typ I, Tp II oder Typ III hin. Im Stadium III gibt es zusätzlich den Typ III Vertex: Hier beginnt der Haarausfall als Haarverlust im Scheitelbereich verhältnismäßig stärker als bei Typ III.

Die Typen II bis Typ V sind zusätzlich in A- und V-Varianten unterteilt. Die Typen IIA bis VA weisen lediglich einen geradlinig fortschreitenden Haarausfall im Frontbereich auf, ohne Haarausfall am Vertex. Bei den V-Typen geht das Haar auch im Scheitelbereich zurück. Um Ihren Haarverlust genau bestimmen zu können, sollten Sie daher mit einem zweiten Handspiegel arbeiten, um den Haarausfall temporal und frontal sowie den Haarverlust im Scheitelbereich voneinander getrennt betrachten zu können. Wenden Sie sich jedoch für eine Diagnose immer an einen Spezialisten, der Ihren Haarverlust dank langjähriger Erfahrung mit dem Hamilton Norwood Schema genau diagnostizieren kann.

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