Barthaartransplantation: Der Garant für einen stilvollen Bart

Rund 20 Bartfrisuren oder Bart Styles gibt es für Männer, und dazu noch unzählige Varianten. Ob 3-Tage-Bart, Schnauzer oder Vollbart: Ein Bart ist ein Statement und steht auch heute noch wie nichts anderes für Männlichkeit. Wenn der Bart lichter wird oder wenn man nicht von Natur aus mit dichtem Bartwuchs gesegnet ist, kann mit einer Barthaartransplantation auf natürliche Weise nachgeholfen werden.

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Die verpflanzten Haare ergeben einen natürlichen 3-Tage Bart. Diese Bartfrisur kommt nie aus der Mode.

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Diese Gründe sprechen für eine Barthaartransplantation

Der perfekte Bart: ein Zeichen für Männlichkeit und Individualität

Ein Bart umrahmt das Gesicht des Mannes und ist zentraler Bestandteil seiner Selbstdarstellung. Wenngleich bei Männerfrisuren mittlerweile auch viel mehr möglich ist als noch vor zwanzig Jahren, bevorzugen viele Männer beim Kopfhaar einen klassischen Look, um dann mit einem individuellen Bart ihre Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen. Der weit verbreitete 3-Tage Bart ist dabei nicht weniger aufwändig in der Pflege als der Schnauzbart oder der Vollbart. Wie dicht das Barthaar bei einem Mann wächst, kann von mehreren Faktoren abhängen. Genetische Veranlagung spielt dabei ebenso eine Rolle wie die Lebensumstände. Bei schlechter Ernährung und zu viel Stress kann sich nicht nur das Kopfhaar lichten: Auch im Bart entstehen dann Lücken, die beim Verlust von mehr als 100 Haaren pro Tag schnell sichtbar werden. Ein solcher Bart sieht schnell ungepflegt aus – und die Alternativen lauten: kein Bart oder eine natürliche Barthaartransplantation.

Darum lassen sich Männer heute Barthaare verpflanzen

Ein Bart besteht aus 7.000 bis 15.000 Haaren, wobei sowohl Länge, Dichte als auch Anzahl von zahlreichen Faktoren abhängen. Bezüglich der Struktur und Dichte entsprechen den Originalbarthaaren am ehesten die Kopfhaare, wobei Haarverlust auf dem Kopf und Barthaarverlust nicht unbedingt zusammenhängen müssen.  Nicht jeder Mann hat einen gleichmäßigen Bartwuchs und hormonelle Ursachen können für einen frühzeitigen Verlust der Barthaare verantwortlich sein. Da ist beispielsweise der Fall, wenn nicht oder nicht mehr genug Testosteron in Dihydro-Testosteron umgewandelt wird, das den Bartwuchs anregt. Viel zu lange haben Männer diese von der Natur vorgegebenen Prozesse hingenommen. Doch dank technischer Innovationen und seriöser Anbieter für Barthaartransplantationen ist es heute kein Problem mehr, dem Bartwuchs mit einer natürlichen Eigenhaartransplantation nachzuhelfen.

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Den Originalbarthaaren am ehesten ähneln die Kopfhaare. Die entnommenen Haare werden im Bart eingesetzt und ergeben ein harmonisches Gesamtbild.

Barthaartransplantation mit der follicular unit extraction Methode

Barthaare verpflanzen mit der FUE Technik: So funktioniert es

Eine Barthaartransplantation läuft im Grunde genommen so ab wie eine normale Kopfhaartransplantation. Es gibt für die Barthaartransplantation zwei Basismethoden, mit denen Haare von einem Spenderareal des Hinterkopfes entnommen werden können: Bei der FUT Methode werden kleine Hautstreifen vom Hinterkopf entfernt, aus denen die einzelnen follikulären Einheiten (oder Grafts) mit 1 bis 5 Haarwurzeln entnommen werden. Der Begriff FUE hingegen steht für follicular unit extraction und bezeichnet diese Methode zum Gewinn der entnommenen Haare aus den extrahierten follikulären Einheiten. Bei der schonenden FUE Technik werden diese Grafts direkt mit einer sehr feinen Hohlnadel aus Bereichen des Hinterkopfes entnommen, an denen der Verlust von bis zu 100 Haaren pro Stelle bei insgesamt 90.000 bis 150.000 Kopfhaaren nicht auffällt.

So wird aus den verpflanzten Haaren ein 3-Tage-Bart

Die Prozedur findet mit einer örtlichen Betäubung statt und ist daher nahezu schmerzfrei. Die aus den Spenderarealen des Hinterkopfes genommenen und aus den follikulären Einheiten extrahierten Haarwurzeln werden einzeln an die lückenhaften Stellen im Bart eingesetzt. Dieses Vorgehen garantiert, dass die entnommenen Haare unter Berücksichtigung der Wuchsrichtung und der Dichte des Bartes so exakt eingesetzt werden können, dass der Bart am Ende natürlich aussieht. Zudem bestehen die Barthaare – im Gegensatz zu den Kopfhaaren – nicht aus follikulären Einheiten mit 1 bis 5 Haarwurzeln, sondern aus einzelnen Haarwurzeln. Eine Barthaartransplantation dauert je nach Anzahl der verpflanzten Haare zwischen 4 und 8 Stunden. Die follicular unit extraction ist schonend, Narben am Hinterkopf sind nicht zu erwarten, und die entnommenen Haare haben eine sehr hohe Anwuchsrate. Zunächst werden die verpflanzten Haare nach der Behandlung ausfallen – bis zu 100 Haare pro Tag. Danach bilden die Follikel neue Haare und nach wenigen Monaten ist ein natürlicher Bart als Endergebnis sichtbar, der individuell gestylt werden kann.

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